meinselbermachjahr

Projekt Nr. 46 Brötchen vom Grill

 

Gestern habe ich den Pizzastein ausprobiert. Das Rezept für die Brötchen habe ich vo der Weber Homepage, es ist von Johann Lafer.

Ein halben Würfel Hefe zusammen mit 175ml warmen Wasser und 1 El Zucker quellen lassen. 700g Mehl (ich hab 550 genommen), 10g Öl von den getrockneten Tomaten, 10g Meersalz, 100g in Öl eingelegte getrocknete kleingewürfelte Tomaten, eine halbe Knobizehe mit dem Wasser Hefe Gemisch gut verkneten.

Nun den Teig 1 Stunde ruhen lassen, dann Brötchen formen, bei mir gab es 12 Stück und dann nochmal 30 Minuten ruhen lassen.

Der Pizzastein muss 15 Minuten bei geschlossenem Deckel im Grill aufheizen und dann soll man die Brötchen 15 Minuten backen, ich hatte sie 25 Minuten drin, bis sie durch waren.

Zeitgleich mit den Brötchen kamen noch rohe Kartoffeln auf den Grill. Als dann der Pizzastein runter kam haben wir den Grill noch mit Steaks, Würstchen, grünem Stangenspargel und Datteln im Speckmantel gefüllt. Ab da habe ich die Kartoffeln zusammen mit dem Spargel und den Datteln auf Alufolie gegrillt, den Rest direkt über dem Feuer.

Die Kartoffeln und den Spargel hatte ich ca. 2 Stunden vor Grillbeginn in eine Marinade aus Rapsöl, Zitronenabrieb, Zitronensaft, Chillisalz, 2 Knobizehen, Pfeffer und frischem Basilikum und Rosmarin eingelegt. Die restliche Marinade hatte ich dann mit auf die Alufolie geleert.

Der Grill ist echt klasse, auch nach 2 Stunden waren noch 180°C Hitze zu messen.

 

Und es gab nebenbei noch den Rest Erdbeerbowle von Sonntag. Hierfür hatte ich am Samstag 8 Holunderblütendolden in 1 Liter Rosewein eingelegt, Sonntag mittag habe ich das abgesiebt und 1 Limette, 1 halbe Zitrone und etwas grüne Minze dazu und 500g Erdbeeren. Kurz vor dem Servieren habe ich es dann mit Prosecco aufgegossen. Dem knappen halben Liter, den ich nach der Proscco Farfalle ja eh übrig hatte.

Ich habe mir zu meinem Grill auch ein Grillkochbuch zugelegt, das ich sehr empfehlen kann, das gibt es gerade bei Tchibo zu kaufen. Da stehen neben vielen leckeren Rezepten auch gute Tipps zu verschiedenen Gartechnicken und co drin.

 

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Spinatnocken und Tarte

Gestern habe ich mal wieder ein neues Rezept mit dem Spinat ausprobiert, musste nämlich mitlerweile schon welchen einfrieren, weil ich mit dem Essen überhaupt nicht hinterhergekommen bin, so schnell wie das Zeugs immer wieder nachwächst.

Ich habe Minestrone mit Spinatnocken gekocht. 1,5l Brühe (selbstgemachte natürlich) aufsetzen mit 1 Dose Tomaten am Stück, diese Würfeln und Flüssigkeit ableeren, 1 Lorbeerblatt, 5 Pfefferkörnern, Salz, Erbsen und grünem Spargel, den ich vorher mit 1 Knobi Zehe kurz angebraten hatte. Die Spinatnocken hatte ich nach diesem Rezept gekocht. Ich habe die Nocken aber direkt in der Suppe gekocht, allerdings nur so viele, wie ich auch essen wollte, da sie sonst zerfallen, wenn man sie zu lange im Wasser lässt. Den restlichen Nockenteig habe ich roh eingefroren.

War zwar nicht gerade was fürs Auge aber total lecker, bin ja eh ein kleiner Suppenkasper ;-)

Heute Abend bin ich mit meinen Freundinnen zum Spargelessen verabredet. Ich werde die Prosecco Farfalle kochen mit grünem Spargel und als Nachtisch gibt es Tarte. Und natürlich habe ich wieder mal was an dem Rezept verändert, anstatt Joghurt habe ich Quark genommen (den hatte ich nämlich noch angebrochen) und statt Dosen Aprikosen habe ich selbsteingelegtes Obst benutzt 1 Glas Pflaumen und ein kleines Glas Feigen mit Himbeeren gemischt. Das kam dann auch auf ca. 500g Abtropfgewicht wie eine große Dose Obst.

 

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Projekt Nr. 45 Ein Brotbeutel

 

Seit November bin ich ja fleißig am Brotbacken und seit dem bin ich auch auf der Suche nach der Besten Aufbewahrungsmöglichkeit für Brot. Bisher hatte ich mein Brot immer in ein Küchenhandtuch eingeschlagen und in den leeren Backofen gelegt, das war eine sehr gute Möglichkeit und das Brot blieb so lange frisch. Leider sind Küchenhandtücher recht klein und kommen nie um das ganze Brot, deshalb musste ein Brotbeutel her.

So besorgte ich Stoff (reine Baumwolle)  und schaute mir im Internet fertige Brotbeutel an. Innen sind sie meist aus schwarzen Baumwollstoff und außen dann in einem schönen Muster.

Ich improvisierte einfach ohne Schnittmuster drauf  los. Den Stoff schnitt ich auf 35 x 50 cm zurecht. Die 4 Teile Stoff nähte ich so zusammen, dass die Naht verborgen im inneren des Beutels ist. Oben nähte ich sozusagen eine Öse ein, in die man einen Faden einfädeln kann, um das ganze wie ein Beutel zuziehen und zubinden zu können. Für die Bändel nahm ich einfach etwas Wollte und flechtete daraus einen festen Strang. Schon ist der Beutel fertig. Gebraucht habe ich dafür etwas länger als eine Stunde.

Für mich habe ich den Beutel aus dem gleichen Stoff wie meinen Küchenvorhang genäht, eine Freundin hat sich das Modell in türkis gestreift gewünscht. Meiner ist schon eine Weile im Einsatz und gerade mal wieder in der Wäsche, den anderen übergebe ich am Montag in hoffentlich zufriedene Auftraggeber Hände.

 

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Wahre Liebe brutzelt!

 

Gestern habe ich mir nach langen Überlegungen einen neuen Grill angeschafft und zwar den Weber One Touch Original 57cm mit Pizzastein. Da mein Dad über seine Arbeit im Bauhaus 25% Rabtt bekommt war es preislich sogar fast noch okay.

Natürlich werde ich die nächsten Tage mal darüber nachdenken, was ich so alles noch an Zubehör brauche.

Und überrascht war ich, wie schnell er sich zusammen bauen lassen hat, habe vom aufreißen der Packung bis zum Ende nur 35 Minuten gebraucht und er wackelt kein bißchen, hat einen sehr stabilen Stand.

Angegrillt wird dann vielleicht schon heute Abend.

Und nicht wundern, er steht im WOhnzimmer, da es gestern Abend schon dunkel war und ich ihn aber trotzdem noch umbedingt aufbauen musste ;-)

 

 

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Spargelsuppe, Käsesahnetorte und neues vom Garten

 

Am Montag hatte mein Papa Geburtstag, für ihn habe ich seinen lieblings Kuchen, eine Käsesahnetorte gebacken, nach diesem Rezept. Allerdings habe ich 2 Päckchen Gelatine genommen, statt nur 1. War auch besser so. Und die Mandarinen habe ich weggelassen, da mein Papa kein Fan vom Obst im Kuchen ist.

Und da ich am Sonntag nach dem Spargelessen immer noch welche übrig hatte, habe ich sie zu Suppe verarbeitet. In der Brühe, in der ich die Spargel gekocht habe, hab ich dann noch 2 Hühnerbrüste am Stück zusammen mit 2 Lorbeerblättern, 1 getrockneten Chillischote, 4 Pfefferkörnern und etwas Zitronensaft gekocht. Als das Hähnchen gar war habe ich es in kleine Stücke geschnitten, ebenso wie die gekochten Stangenspargel, alles in die Brühe geben mit 1 Päckchen Sahne, aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und frischer glatter Petersilie abschmecken. Dazu passt auch gut Reis, versuche aber gerade Abends etwas auf Kohlenhydrate zu verzichten.

Das tole Wetter lässt draußen im Garten alles total schön gedeihen, auch das Wandelröschen von meinen Eltern hat sich hier gut eingelebt ;-)

 

 

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Projekt Nr. 44 Hollandaise

 

Da ich noch von gestern reichlich Spargel übrig hatte, gab es die dann zum Abendessen, mit Salzkartoffeln, Seranoschinken und selbstgemachter Hollandaise.

Vorher habe ich noch nie selbst Hollandaise gemacht und überraschender Weise geht das wirklich total einfach.

Ich habe das Rezept von meiner Omi: 3 Eigelbe zusammen mit 1EL Schmand mit dem Pürierstab schaumig verquirlen. Nun 200g geschmolzene Butter langsam dazu geben und immer weiter mit dem Pürierstab verquirlen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zotronensaft abschmecken.

Schmeckt echt super, man muss bloß versuchen die viele Butter zu vergessen. Bin gespannt, wie die Soße sich macht, wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt, die Butter müsste ja wieder fest werden…

 

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Muttertagsbrunch

 

Heute war bei mir Muttertag. Denn traditionell lade ich meine Mama an Muttertag immer zum brunchen ein, da letzten Sonntag am “richtigen” Muttertag hier Autofreier Sonntag war und wir lieber Fahrrad fahren wollten haben wir es auf heute verschoben.

Ich habe einige leckere Köstlichkeiten gemacht. Es gab Brötchen, Butter, Marmelade, Wurst, Schinken, Käse also so das normale Frühstücksangebot. Dann hatte ich gestern noch eine Spinat-Ei Rolle gemacht (anstatt mit Lachs mit Schweinebraten Aufschnitt), Tee mit frischer Pfefferminze und Limette, Lachsröllchen mit Sahnemerettich gefüllt, überbackene Spargelröllchen (nur mit Mozzarella anstatt Parmesan und zusätzlich mit noch etwas Senf und Muskatnuss).

Und einen Salat aus Tomaten, Spargel, Mozzarella und Blattsalat. Hierfür nimmt man 3 große Tomaten schneidet sie in Scheiben salzt sie und lässt sie im Backofen bei 100°C 1 Stunde antrocknen, den grünen Spargel brät man an und richtet alles noch warm auf einem Teller an. Zum Schluss beträufelt man mit einem Dressing aus frischem Basilikum, Lauchzwiebeln, Olivenöl, Himbeeressig, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Zucker und Balsamico Creme.

Als Dessert gab es selbstgemachten Vanillepudding mit Erdbeeren. Die Erbeeren waschen, kleinschneiden und auf Weckgläser verteilen, dann den heißen Pudding darüber geben und etwas abkühlen lassen.

Meine Eltern waren begeistert und freuen sich auf das nächste Jahr.

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Projekt Nr. 43 Holunderblütensirup und Sekt

 

Gestern Abend habe ich den Sirup und den Sekt von den Holunderblüten abgeschüttet und konnte das ganze probieren.

Der Sirup ist super gelungen. Das Rezept habe ich hier her. Es ergibt knapp 2 Liter Sirup. Heute habe ich das ganze als “Hugo” verkostet zusammen mit Minze, Zitronenscheibchen und dann mit Prosecco oder Sekt aufgießen, sehr erfrischend und passend zum sommerlichen Wetter.

Der Sekt aus den Holunderblüten hat mich sehr enttäuscht. Zum einem ist halt kein Blubber drin, und geschmacklich ist es eher wie Limonade. Werde ich nicht nochmal machen. Der wurde aus 12 Holunderblütendolden, 4 Liter Wasser, 1 El Essig und 150g Zucker angesetzt. Schade das man dann halt gleich 4 Liter von dem Zeugs hat…

 

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Fladenbrot

Zum grilen braucht man natürlich auch Brot, hierfür habe ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert und Fladenbrot gebacken. Und es war wirklich sehr fluffig und lecker. Gefunden habe ich es im Blog einer meiner Leserinnen.

Das Rezept findet ihr hier. Nur habe ich es ein paar Minuten länger im Ofen gelassen, nach 8 Minuten war es noch sehr blass in meinem Ofen. Und was man noch betonen muss, nach knapp etwas über 2 Stunden ist das Brot fertig! Finde es immer gut, auch mal Rezepte zu finden, die nicht den ganzen Tag immer mal wieder meine AUfmerksamkeit brauchen.

Einer meiner Gäste konnte es auch nicht aushalten, bis der Grill soweit war und musste sich gleich eine Ecke vom warmen Brot abreißen ;-)

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Erste Ernte

Heute hab ich zum ersten Mal was aus dem Gemüsegarten geerntet. Und zwar Blattspinat.

Daraus (Blattspinat habe ich kurz in heißem Wasser blanchiert) habe ich zusammen mit 2 Päckchen Tortellini, 250g Ricotta, Cocktailtomaten, 1EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chilli, Muskatnuss und 3 tl Miracel Whip Balance einen Tortellinisalat fürs grillen heute Abend zubereitet. Sehr lecker!

Übrigens habe ich heute noch Holunderblütensirup und Sekt angesetzt, ich bin gespant, wie es wird. Morgen wird es fertig sein, da kann ich dann die Ergebnisse präsentieren.

Und leider ist meine Ananas geschimmelt :-( Muss ich wohl nochmal ausprobieren.

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